Rezensionen
Pressestimmen
 
 

Resonanzboden des Künstlerischen
Anmerkungen zu den Fotografien von Mirko Krizanovic

„Als ob ich nicht da wäre“ – so wünscht sich der Fotograf Mirko Krizanovic den Eindruck seiner Bilder auf den Betrachter. Wie ist der Satz, der vom üblichen, betont individualisierten Künstler-Selbstbewußtsein, vom Nimbus der persönlichen Handschrift eines Kunstwerks so lapidar abweicht, zu verstehen?

ROLAND HELD, Darmstädter Kalenderblätter Merck 2006

  Merck-Kalender

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Sarajevo und der Balkan: Zwischen Krieg
und Frieden – Photographien 1991-1999

Der Bürgerkrieg auf dem Balkan und die davon betroffenen Menschen stehen im Mittelpunkt einer Photoausstellung von Mirko Krizanovic in der Stiftung "Brandenburger Tor" im Max Liebermann Haus.

02.05.2005–26.05.2005
Ausstellung
 Max Liebermann Haus, Berlin

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Das leise „Dennoch“: Krizanovic’ Fotografien in der Galerie Artis

28. Oktober 2004 Manchmal genügt ein Bild, um zu begreifen, was das alles bedeutet: Die Nachrichten aus fernen Ländern, in denen von Krieg und Flucht, der „prekären Lage“ oder von Normalisierung die Rede ist.

CHRISTOPH SCHÜTTE, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Wege nach Timbuktu

Wie nähert man sich einem Mythos oder einem Klischee, wie einer Enttäuschung oder einer Hoffnung?
Das ist keine Frage des Verkehrsmittels oder der Himmelsrichtung, selbst wenn es sich um eine Stadt in der Republik Mali mit genau definierten Koordinaten handelt. Gewiß, Timbuktu ist mehr als ein Wort.

MICHAEL REINSCH, Vorwort zum Katalog „Wege nach Timbuktu“

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